
가사
Schwarz die Nacht, die mich umgibt Die heulend an die Felsen bricht Sieh, wie ich dem Sturme trotz Werd Zeuge meiner Kraft Wo die andren niederknien Staub, Verachtung sich verdienen Stehe ich, komm sei mein Zeug: Blutend, aber ungebeugt Nie werden sie mich brechen Niemals meinen Geist bestechen Nie werd ich mich verneigen Niemals ihnen Demut zeigen Nie sollen sie mich ergreifen Niemals meine Feste schleifen Sieh ich bin, komm sei mein Zeug' Blutend, aber ungebeugt Viel gefochten, viel erlitten Jeden Atemzug erstritten Hart umkampft, die Feste mein Die Kreise meiner Macht Einsam stehn die schwarzen Zinnen Trotzen aller Zeiten Wirren So auch ich, komm sei mein Zeug: Blutend, aber ungebeugt Nie werden sie mich brechen Niemals meinen Geist bestechen Nie werd ich mich verneigen Niemals ihnen Demut zeigen Nie sollen sie mich ergreifen Niemals meine Feste schleifen Sieh ich bin, komm sei mein Zeug': Blutend, aber ungebeugt Ich bin unbesiegt Ich bin unbesiegt Ich furcht nicht gluhend Eisen Noch furcht ich Pein Ich bin mein eigen Heiland Werds immer sein Und wenn ich dir auch blutend zu Fussen lieg Weisst du genau: Ich bleibe unbesiegt Alles, was ich mir erstritten meine Banner, himmelhoch Auch wenn alle Mauern zittern Bleib ich Herr auf meinem Thron Ja, fur immer Viele sah ich nieder gehn Zuviele um je zu verstehen Doch habe ich nicht einen Tag auf diesem Pfad bereut Solln sie auf mich runtersehen Es schert mich nicht, ich bleibe stehen Auch du, mein Freund, ich bin dein Zeug, sei blutend, aber ungebeugt
크레딧
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