
가사
Einst herrschte ein K?nig, in Perchtas Landen weit Zum Leid bekannt f?r Mensch und Tier, wohl seiner Grausamkeit Auch sein Weib nebst seiner Kinder, ganze sieben an der Zahl Folgen ihm zu Niedertrachten, bei jedem einzigen Mal Zu hohem Rosse zieh’n sie los, unter donnernd’ schlagend’ tritt Die k?nigliche Jagdhundschaft, an ihrer Seite eilt sie mit Denn sie streben gerne an, ihr aller h?chst’ Pl?sier Zu Tode hetzen des Forstes lebend’ Waldgetier Zieh’n unter tosend’ Horngebl?s’ hinaus ins D?mmerlicht Von seines Landes Kindern nun, ein H?uschen ist in Sicht Wartend auf des K?nigs Ruf, die wilde Reiterei Lenken rasch die R?sser ein, zu masslos’ Raserei Zertrampelt wird die Greisin drauss’ vor der sch?tzend T?r Ihr Enkel teilt ihr Schicksal, durch des Rosses t?dlich K?r Die Alten hasten gar zu hilf’, draus in der kalten Nacht Das end’ des graus’gen Werkes, von reissend’ Hunden vollbracht In ihrer qualvoll’ Todespein, sich die Greisin windet Des K?nigs Folgschaft um sie schart, dass sie auch nicht entschwindet Sinnt sich nach h?chstem Beistand, zu strafen ihre Schinder Verflucht im letzten Atemzug, den K?nig, Weibe, und die Kinder Bald soll’n Felder bersten, selbst schwerstes Erdreich bricht So soll’ n eis’ge, Winde peitschen, der G?tter Strafgericht Feuer z?ngelt aus dem Felde, in gleissend stechend Licht Zu lang das Unheil w?hrte, bald naht der G?tter Pflicht Und so wie ihr Satz verklungen, das Leben aus ihr weicht Der Boden stark erzittert, wie zum End’ der Welt es reicht Kein Erbarmen noch Straferlass, f?r K?nig, Weib und Brut Vergolten ihre Taten nun, zu Stein verwandelt in lodernder Glut Pilger von Fern gekommen, gedenk’ des Peines Quell’ Ersuch’ des Berges Geiste, dass zieh’n l?sst er dich schnell Doch auch ihr geltend’ Riegen h?rt, besinnt euch solch’ Geschicht’ Gedenkt der wahren Pflichten sonst dran eure Macht zerbricht Doch bald soll’n Felder bersten, selbst schwerstes Erdreich bricht So soll’ n eis’ge, Winde peitschen, der G?tter Strafgericht Feuer z?ngelt aus dem Felde, in gleissend stechend Licht Zu lang das Unheil w?hrte, bald naht der G?tter Pflicht
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