
가사
Einst es hatten sie geschlagen Stollen tief in's Felsgestein Weit in's land hinaus sie reichen Raus in alle Windes Weiten Verborgen eisern' Pforten Unkenntlich bei Tag, bei Nacht Beh?ten sie so ihr Geheimnis Der allerletzten Wacht Schlafend in Hallen Aus Gold und gl?nzend' Steinen Ihr Schicksal unabwendbar Ja best?ndig, immerdar So zieht in gr?sster Not Wenn der Raben letzt' Gebot Das Heer aus ewig' Nacht Zur letzten grossen Schlacht Wenn weit das Tal voll Blut Zerschlagen einst die Brut Wird gedeih'n in neuem Saft Des Baumes neue Kraft Schlafend in Hallen Aus Gold und gl?nzend' Steinen Ihr Schicksal unabwendbar Ja best?ndig, immerdar So zieht in gr?sster Not Wenn der Raben letzt' Gebot Das Heer aus ewig' Nacht Zur letzten grossen Schlacht Was dereinst erschaffen Jarhundert' lang bewahrt Von herrlich' S?ulen k?nden Jene die nichts verwehrt Nur der dem Trugbild trotzend Wenn sp?t die Abendzeit Der wird gef?hrt an jenen Ort Der finst'ren H?hlen weit Weit, tief in heiligen Hallen So wird ihm hier verkunden Was hier einst wird einmal gescheh'n Wenn des h?chsten Bartes Wallen Den Lauf der Tafel dreimal umfallen Aus tiefstem Schlaf das steinern' Heer erwacht Wenn erst das Schild am Baum gehangen St?rmen aus den heilig' Hallen Tosend Heeresschaaren weit Geleiten uns in golden' Zeit
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